Stoff- und Energiebilanzierung

Das eigentliche Ziel einer Stoff- und Energiebilanzierung ist es, die mit einem Produktionsprozess verbundenen Umweltbelastungen auf ein unvermeidbares Minimum zu reduzieren. Dies kann durch eine Optimierung der chemischen und physikalischen Stoffwandlungsprozesse, eine Vermeidung unerwünschter Neben- bzw. Begleitprodukte, durch eine Minimierung der benötigten Rohstoffe und die Wiederverwertung ausgedienter Produkte oder Produktbestandteile erreicht werden. Bei der Optimierung bestehender Prozessketten ist ein genaues Analysieren des gesamten Produktionsablaufes, sowohl aus ökonomischer als auch ökologischer Sicht nötig.

Um ein Stoff- und Energieflussmodell zu entwerfen müssen u.a.:

    • Systemgrenzen festgelegt
    • Stoff- und Energieflüsse bilanziert
    • Flussmengen datentechnisch erhoben und
    • Ergebnisse dargestellt werden.

Anhand dieser Resultate kann dann unser Team von Ingenieuren, Technikern und Ökonomen z.B. eine stoff- und energieflussorientierte Kostenanalyse durchführen. Hieraus können Kosteneinsparungen resultieren.

    • im Transportwesen, durch Wegstreckenoptimierung,
    • in Produktionsprozessen, durch optimierte Arbeitsabläufe
    • durch die Rückführung nutzbarer Ausschussmaterialien
    • etc.

Einige unserer Referenzprojekte:

Auftraggeber
Projekt
Ansprechpartner
DASA AG Optimierung einer Eindampfanlage Prof. Dr. Wolfgang Rommel
DETEC GmbH Stoffstromanalyse im Rahmen eines Planungs- und Genehmigungsverfahrens Prof. Dr. Wolfgang Rommel
PDR GmbH Stoffstromanalyse zu Pulverlackabfällen Prof. Dr. Wolfgang Rommel
TRE GmbH Stoffstromanalyse für eine Kühl- und Gefriergeräterecyclinganlage Prof. Dr. Wolfgang Rommel
TAD Ulm Stoffstromanalyse im Hausmüll Markus Hertel
ZWW Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer Eco-Effizienz-Projekt, Phase II; Energieeffizienz durch Materialflussrechnung bei der IGS Industriepark Gersthofen Service GmbH & Co. KG Eduard Würdinger